- Nachhaltiger Sonnenschutz sollte aus umweltfreundlichen oder recyclebaren Materialien bestehen. Zertifikate wie OEKO-TEX®, GOTS oder Bluesign® bestätigen schadstofffreie Materialien.
- Produktionsorte sollten möglichst nicht in fernen Ländern liegen. Kurze Transportwege reduzieren CO₂-Emissionen.
- Sonnenschutzsysteme wie Raffstores, Senkrechtmarkisen wie Textilscreens verhindern Überhitzung. Dadurch kann auf den Gebrauch einer Klimaanlage verzichtet werden.
- Solarbetriebene Sonnenschutz-Systeme sind zudem energieeffizient. Automatische Fenster-Beschattungssysteme passen sich Sonnenstand und Wetter an. Dadurch können Energieverluste minimiert werden.
- Je langlebiger der Sonnenschutz, desto nachhaltiger ist er. Vereinfachte Wartung reduziert Ersatzbedarf.
- Mit der Entscheidung für nachhaltigen Sonnenschutz setzen Sie ein positives Zeichen. Dadurch können Sie Ihre Mitmenschen inspirieren, auch auf umweltfreundliche Alternativen umzusteigen.